Produktübersicht
Hochfeste, schnellhärtende Reparaturzemente sind hochfeste, schnellhärtende zementbasierte Reparaturmaterialien, die für die lokale Reparatur beschädigter Betonstraßen, Brückenoberflächen, industrieller Bodenbeläge, Parkplätze, Werksstraßen sowie kommunaler Straßen geeignet sind.
Das Produkt besteht aus hochleistungsfähigen Bindemitteln, sorgfältig ausgewählten feinen Zuschlagstoffen, polymermodifizierten Komponenten und funktionellen Hilfsstoffen und zeichnet sich durch schnelle Frühfestigkeitsentwicklung, hohe Haftfestigkeit, geringe Schwindneigung sowie flexible Auftragsdicke aus. Nach der Verarbeitung härtet es schnell aus und eignet sich daher besonders für Notreparaturen mit hohen Anforderungen an die Offenzeit.
Unter Standard-Lagervorbedingungen und bei sachgemäßer Verarbeitung erreicht die Produkt-Druckfestigkeit 60 MPa; nach ca. 2 Stunden bildet sich eine hohe Frühfestigkeit, die eine schnelle Reparatur, eine rasche Wiederinbetriebnahme oder anschließende Bauarbeiten ermöglicht. Bei Dünnschichtreparaturen beträgt die minimale Auftragsdicke ca. 3mm, wodurch die Reparatur von Oberflächendefekten, Abrieberscheinungen („Sandung“), Porenstrukturen („Orangenhaut“), Kanten- und Eckschäden sowie kleinflächigen Ausgleichsarbeiten ideal unterstützt wird.
Kernverkaufsargumente
60 MPa hohe Festigkeit
Hohe strukturelle Festigkeit nach der Aushärtung – geeignet für Reparaturbereiche, die wiederholt Fahrzeug-, Fußgänger- und industrielle Belastungen ausgesetzt sind.
Trocknet in ca. 2 Stunden schnell
Frühe hohe Festigkeitsentwicklung ermöglicht eine Verkürzung der Pflege- und Wartezeit und erhöht die Effizienz bei der Notreparatur von Straßen und Bodenbelägen.
ca. 3mm dünne Schicht Reparatur
Geeignet für dünne Schichtausbesserungen, Reparatur von Oberflächenfehlern, Kanten- und Eckenkorrekturen sowie lokale, feine Ausbesserungen – reduziert Materialverschwendung.
Polymermodifiziert, hohe Haftfestigkeit
Haftet fest auf altem Betonuntergrund und verringert so das Risiko von Hohlstellen, Delamination und sekundären Schäden.
Niedrige Schrumpfung, stabilere Reparatur
Gute Volumenstabilität nach dem Aushärten – geeignet für Reparaturarbeiten, bei denen Ebenheit und Haltbarkeit gefordert sind.
Mit Wasser mischen – sofort einsatzbereit, einfache Verarbeitung
Vor Ort einfach mit Wasser im richtigen Verhältnis vermischen und verarbeiten – keine komplexen Geräte erforderlich. Ideal für Reparaturen auf kleiner Fläche sowie für Notreparaturen.
Anwendungsbereich
- Lokale Reparatur beschädigter Betonstraßenflächen
- Reparatur von Sandablösung, Mattierung und Vertiefungen auf industriellen Bodenbelägen
- Schnelle Reparatur von kommunalen Straßen, Gehwegen und Parkplätzen
- Reparatur von Schäden an Fahrbahnoberflächen, Treppenstufen, Rampen und Kanten
- Ausbesserung dünner Schichten auf alter Betonoberfläche
- Gerätefundament, kleinflächige Reparatur des Hallenbodens
- Notfallreparaturprojekte, bei denen eine schnelle Wiederinbetriebnahme erforderlich ist
Leistungsmerkmale
- Druckfestigkeit bis zu 60 MPa – Trocknet in ca. 2 Stunden schnell; frühzeitige Festigkeitsentwicklung ist schnell
- Dünnschichtreparatur ist bis zu ca. 3mm möglich – Starke Haftung an der Betonunterlage
- Rissbeständig, geringe Schrumpfung, gute Verschleißfestigkeit
- Für innen- und außenliegende Betonoberflächen geeignet
- Gute Oberflächenveredelung, erleichtert die nachfolgende Bearbeitung
Verlegeanleitung
1. Grundflächenbehandlung
Entfernen Sie lose Schichten, Staub, Ölflecken und Fremdkörper, um sicherzustellen, dass der Untergrund fest und sauber ist. Bei Bereichen mit unzureichender Festigkeit oder schwerem Ausblühern muss zunächst bis zum stabilen Untergrund abgetragen werden.
2. Vorbenetzung der Unterlage
Vor der Verarbeitung kann der Untergrund leicht angefeuchtet werden; die Oberfläche muss feucht, aber frei von stehendem Wasser sein, um die Haftwirkung zwischen Material und Untergrund zu verbessern.
3. Wasser hinzufügen und umrühren
Gemäß dem empfohlenen Wasser-Zement-Verhältnis Wasser zugeben und mit einem elektrischen Rührgerät so lange rühren, bis eine gleichmäßige, klumpenfreie Mörtelmasse entsteht. Die pro Durchgang angerührte Menge sollte entsprechend der Verarbeitungszeit sinnvoll gesteuert werden.
4. Abziehen oder Auftragen
Tragen Sie das gemischte Material auf die Reparaturstelle auf, verdichten oder verteilen Sie es gleichmäßig. Bei dünnschichtigen Reparaturen beträgt die Mindeststärke ca. 3mm; bei tieferen Löchern ist eine schichtweise Ausführung erforderlich.
5. Oberflächenpflege
Ebnung und Oberflächenveredelung vor dem Anfangsabbinden des Materials abschließen. Bei hohen Temperaturen, starkem Wind oder trockener Umgebung auf eine feuchte Pflege achten, um ein zu schnelles Austrocknen der Oberfläche zu vermeiden.
Hinweise
- Die tatsächliche Trocknungszeit wird von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Auftragsdicke, Wassermenge und Untergrundbedingungen beeinflusst.
- Bei niedrigen Temperaturen kann die Aushärtezeit verlängert sein; bei hohen Temperaturen verkürzt sich die Verarbeitungszeit.
- Es wird nicht empfohlen, direkt auf Untergründen mit lockerer Beschaffenheit, Ölfilmen, starker Feuchtigkeit oder freiem Wasser zu arbeiten.
- Vor großflächigen Arbeiten wird empfohlen, zunächst einen kleinen Probestreifen anzulegen, um Haftwirkung, Farbe und Oberflächenzustand zu überprüfen.
- Bei Verwendung in Bereichen mit starkem Verkehrsaufkommen sind Dicke der Verlegung und Aushärtezeit gemäß den technischen Anforderungen zu bestimmen.
Verpackungsspezifikationen
- 25 kg/Beutel
- Verpackung nach Projektanforderungen anpassbar